Autoren: Metz, Kurt

Kurt C. METZ

Autor


Lebensdaten: 31.03.1921 – 11.08.1985
Anzahl der Western: ??

Western-Pseudonyme

Alexander Calhoun (PP) für Einzelromane & Serien
Weitere Pseudonyme: Jim Allison (VP), Mark Hagen, G.F. Baker

Beteiligt an folgenden Serien

APACHE COCHISE (1981-1983): Als Alexander Calhoun (PP), Anzahl: 11
DIE BLAURÖCKE (1982-1983): Als Alexander Calhoun (PP) , Anzahl: 7
WILD BILL HICKOK (1961): Als Mark Hagen, Anzahl: ?

Beteiligt an folgenden Subserien

Ben Barny (Subserie in DIE GROSSEN WESTERN): Als Alexander Calhoun. Anzahl: 6

Biografie

Kurt C. Metz war seit den 1950er Jahren nebenberuflich Schriftsteller und hat innerhalb von ca. 30 Jahren laut eigenen Angaben etwa 340 Werke veröffentlicht. Neben Romanen aus den Genres Western, Krimi und SF waren darunter auch technisch-wissenschaftliche Beiträge und vieles andere.

Seine Western schrieb er zunächst unter dem Pseudonymen G.F. Baker, Mark Hagen und Jim Allison (VP) für den Leihbuchmarkt, später als Alexander Calhoun für Heftromane. Ein Fall ist bekannt, wo dieses Pseudonym von Jürgen Duensing verwendet wurde (eventuell ein Verlagsfehler?), nämlich WESTERN TRAIL Band 11.

Metz war einer der vier Autoren, die gemeinsam an der 1980er Jahre-Serie APACHE COCHISE geschrieben haben. Er steuerte auch redaktionelle Hintergrundberichte zu Indianerthemen bei. Häuptling Cochise spielte auch in seiner Sub-Serie um den Halbblut-Scout Ben Barny eine Rolle.

Metz veröffentlichte auch einige Kinderbücher und Taschenbuch-Romane. Seit frühester Jugend war er begeisterter Karl May-Leser und war selbst Herausgeber von Schüler- und Studentenzeitungen am Gymnasium und an der Hochschule. Von 1944-1946 war er in amerikanischer Kriegsgefangenschaft in Arizona. Nach dem Krieg ist er mehrmals in den USA gewesen, was ihn wohl zu seinen Western-Romanen inspiriert hatte.

Bibliografie

noch nicht vorhanden




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